Partizipation ermöglichen

Teil einer Skultptur: Zwei Menschen geben sich die Hand

Dieser Blog-Artikel ist ein Beitrag zur Blogparade „Kulturwandel im Gesundheitswesen“, zu der Zukunftsherz aufgerufen hat. Dieser Aufruf hat mich einmal mehr dazu motiviert, über Beteiligungsmöglichkeiten insbesondere der Menschen, die wir im Gesundheitswesen unterstützen, behandeln, therapieren, pflegen oder betreuen, nachzudenken.

Befähigen wir die Menschen, die wir unterstützen, wirklich dazu, ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Ermöglichen wir durch die Zusammenarbeit mit ihnen, dass sie Entscheidungen treffen können und Handlungsspielräume entdecken? Können wir durch unser Tun erreichen, dass diese Menschen am sozialen Leben teilnehmen?

Jetzt habe ich Fragen gestellt, die ich erst einmal erklären muss. Was ist Partizipation? Was ist Teilhabe und wie sieht Mitbestimmung aus? Was sind denn das für Menschen, die wir unterstützen, was tun wir genau und in welchem Rahmen machen wir das?

Es wird mir und wahrscheinlich auch dem Leser deutlich, dass ich hier ein großes Thema aufgemacht habe. Packen wir es an! Es gibt Anregungen und Fragen, auf die ich mit euch Antworten finden möchte.

Wen unterstützen wir?

Wir, die Assistenz GbR in Krefeld, unterstützen unter anderem Menschen mit einer psychischen Erkrankung und einer Abhängigkeitserkrankung. Die Kosten für diese Unterstützung trägt nach einem entsprechenden Antrag und einer Ermittlung des Unterstützungsbedarfs – kurz gesagt – der Staat, also wir alle. Näheres könnt ihr im Sozialgesetzbuch IX nachlesen. Die Unterstützungsform nennt man Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. Jetzt kommen wir dem Begriff der Teilhabe schon nahe. Durch unsere Beratung und Anleitung erreichen wir, wenn es gut läuft, dass Menschen am Leben in der Gemeinschaft teilhaben können. Wir nennen diese Menschen intern Klient*innen. Andere nennen Sie Nutzer*innen oder Adressat*innen. Kund*innen werden sie eher nicht genannt, weil sie die Leistungen in der Regel nicht bezahlen und in gewisser Weise bedürftig sind, also wenig mit den Kund*innen beim Bäcker, im Baumarkt oder auch beim Coaching gemein haben.

Jetzt spreche ich persönlich immer weniger von Klient*innen, Nutzer*innen, Adressat*innen und schon gar nicht von Kund*innen. Aus gutem Grunde. Ich nenne häufig den Menschen zuerst. Im Vordergrund steht nicht die Diagnose oder Behinderung und auch nicht die Unterstützungsform. Und vielleicht ist es auch nicht so entscheidend, ob die Leistung aus eigener Tasche bezahlt wird. Wir arbeiten schon gar nicht an der Klientin oder dem Klient und auch nicht für sie oder ihn sondern mit Menschen. Und diese Zusammenarbeit gibt es nicht nur im gesamten Gesundheitswesen sondern mit leichten Abwandlungen überall. Auch wenn ihr Kund*innen habt, könnt ihr euch vielleicht in diese Thematik eindenken und etwas für euch mitnehmen. Vielleicht findet ihr es nicht so wichtig, wie die Arbeitsbeziehung ist und ob eine gute Atmosphäre herrscht, wenn ihr im Supermarkt einkaufen geht oder euch eine neue Hose zulegt. Aber unwichtig ist es wohl auch nicht. Und in vielen Bereichen kommt es doch sehr auf den persönlichen Kontakt an.

Ich möchte mich in diesem Artikel insbesondere auf unsere Arbeit beziehen. Ob zum Beispiel die Ratsuchenden, Patient*innen oder Bedürftigen in einer Beratungsstelle, im Krankenhaus oder im Pflegeheim als solche gesehen werden oder vor allem als Mensch, weiß ich nicht. Ich gehe einfach davon aus, dass wir immer etwas verbessern können.

Wie arbeiten wir?

Ein wichtiger Aspekt ist eben schon genannt worden. Es kommt sehr auf die Arbeitsbeziehung an. Und da gilt es wieder sehr auf die Sprache zu achten. Sind wir Betreuer*innen oder sind wir, wie wir es sagen, Bezugspersonen? In aller Regel siezen wir die von uns unterstützten Menschen. Warum so förmlich? Wir haben eine Arbeitsbeziehung und keine freundschaftliche Beziehung. Wir bekommen Geld für unsere Leistung, die als Dienstleistung bezeichnet werden kann, wobei auch dieser Begriff zu verschiedenen Interpretationen führt, die möglicherweise in die Irre leiten.

Es geht natürlich nicht nur um Sprache. Es geht auch um Haltung. Und diese Haltung kann und sollte ich auch haben, wenn mein Gegenüber ein Mensch mit sehr vielen Einschränkungen ist oder herausforderndes Verhalten zeigt. Vielleicht gerade dann. In der täglichen Arbeit ist manchen von uns schon der Gedanke gekommen, dass wir den von uns unterstützten Menschen nicht in der Lage lassen können, in der er sich gerade befindet. Die Wohnung muss besser aussehen, endlich müssen die Schulden bearbeitet werden und die Behandlung oder Therapie müssen jetzt beginnen oder beantragt werden. So denken wir uns das häufiger. Und dieses Denken kann auch manchmal zu Handlungen führen, die der Selbstbestimmung der Klient*innen zuwiderlaufen. Methode, Tempo, Zeitpunkt, all dies kann in der aktuellen Situation unpassend sein. Ständige Selbst- und Fremdreflexion schützten uns davor, die Klientin oder den Klienten zu etwas zu bewegen, dass sie oder er gar nicht möchte und deshalb auch nicht zum Ziel führen wird.

Fragen wir lieber, was die Menschen, die wir unterstützen, wünschen. Fragen wir immer wieder, was wir besser machen können. Und hören wir auf die Antworten. Eröffnen wir den betreffenden Menschen Entscheidungsmöglichkeiten.

Schon im ersten Gespräch können sich die betreffenden Menschen für oder gegen eine Unterstützung durch uns entscheiden. Sollte sich herausstellen, dass wir die passende Leistung nicht bereit halten, werden die Menschen an andere Stellen vermittelt, die den Bedarf besser erfüllen können. Wenn wir mit der Unterstützung beginnen, stellen wir ihnen die Bezugsperson vor. Auch hier können sie sich dagegen und für eine andere Bezugsperson entscheiden.

Uns ist es wichtig, achtsam miteinander umzugehen. Auch ist uns sehr daran gelegen, eine gute Atmosphäre herzustellen. Und dann ist das, was wir tun, nur noch Handwerkszeug. Aber wichtiges Handwerkszeug. Dass wir mit Qualität beraten, anleiten, motivieren, Sicherheit vermitteln und auch das soziale Umfeld und den Sozialraum einbeziehen, ist außerordentlich wichtig. Und ein wichtiges Handwerkszeug zum strukturierten und reflektierten Vorgehen ist es, einen Plan aufzustellen. Es geht darum, die Ziele des betreffenden Menschen zu ermitteln und ihn bei der Erreichung dieser Ziele bestmöglich zu unterstützen. Dieses Instrument wird immer wieder benötigt, um die Ziele zu überprüfen und eventuell neu zu stecken.

Wenn ich jedoch jemand dabei anleite, Prioritäten zu setzen, mit diesem Menschen Möglichkeiten der Konfliktlösung einübe oder aber erarbeite, welche Handlungsoptionen er hat und dieses nicht zum richtigen Zeitpunkt oder in einer sogar kalten Atmosphäre mache, führt das nicht weiter. Wenn jemand planlos oder hoffnungslos ist, macht es keinen Sinn, einen Plan zu reflektieren und Ziele zu überprüfen und neue zu stecken. Sie oder er hat dann vielleicht gerade keine Ziele oder kann diese nicht benennen. Vielleicht benötigt der Mensch gerade einfach Verständnis, Halt und Geduld. Deshalb ist Haltung so wichtig. Ich sollte zwar wissen, was ich machen kann, aber beim aktiven Tun ist es entscheidend, wie ich es mache.

Kann ich es dem betreffenden Menschen denn überhaupt recht machen? Schließlich bin ich nicht der Experte in allen Bereichen. Ja, ich darf auch etwas nicht wissen und das dem Gegenüber deutlich machen. Ich darf auch etwas nicht können. Vielleicht finde ich jemand anderes, der es besser kann. Wenn es gut läuft, findet mein Gegenüber es menschlich, dass ich nicht allwissend und mächtig bin.

Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Schwenker zur Situation in der bisher schwierigsten Phase der Corona-Pandemie machen. Wir hatten das Gefühl, dass wir mit den von uns unterstützten Menschen die Unsicherheit, Machtlosigkeit und die gleichen Ängste teilten, die diese Menschen oft schon so lange kennen. Und unser Gegenüber hat wahrgenommen, dass auch die Bezugsperson Sorgen hat und vielleicht gerade nicht so gut schläft. Das verbindet.

Partizipation – was ist das konkret?

Und wie schaffen wir es nun durch die Zusammenarbeit, dass Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen ein selbstbestimmtes Leben führen, gute Begegnungen haben und ihren Alltag und ihr ganzes Leben aktiv gestalten können? Schaffen wir es überhaupt? Um letzteres vorweg zu nehmen: Vieles geschieht oft nur in sehr kleinen Schritten.

Was bedeutet eigentlich Partizipation?

„Partizipation bedeutet, an Entscheidungen mitzuwirken und damit Einfluss auf das Ergebnis nehmen zu können. Sie basiert auf klaren Vereinbarungen, die regeln, welche Entscheidung gefällt wird und wie weit das Recht auf Mitbestimmung reicht. “

(vgl. Straßburger und Rieger, Seite 230)

Mitbestimmung und Teilhabe sind nach dieser Definition Vorstufen der Partizipation. In anderen Definitionen werden die Begriffe Partizipation, Mitbestimmung und Teilhabe synonym genutzt.

Nach dem ich mich mit Mitarbeitenden zu diesem Thema ausgetauscht habe, wollte ich unbedingt auch noch mit Klient*innen in den Dialog gehen. Wir können aus der professionell-institutionellen Sicht viel erzählen. Aber was sagen die Betroffenen?

Im Gespräch mit drei Klientinnen unserer Tagesstruktur-Gruppe haben wir uns an der von Straßburger und Rieger entwickelten Partizipationspyramide orientiert. Bei den ersten drei Stufen handelt es sich um Vorstufen der Partizipation.

Zu Beginn des Gespräches werden die Begriffe Teilhabe, Mitbestimmung und Partizipation erörtert. Es wird die Wichtigkeit von Barrierefreiheit herausgestellt und festgestellt, dass über den Abbau von Barrieren Partizipation erst möglich wird.

  • Stufe 1) Informieren: Die Klientinnen berichten, dass sie von uns über Veränderungen im Datenschutz ausreichend informiert worden seien. Sie berichten von anderen Erfahrungen, in denen das nicht so gewesen ist. Sie haben nicht den Eindruck, dass etwas über ihren Kopf hinweg entschieden wird. Wir haben über Begrifflichkeiten gesprochen. Eine Klientin ist auf die Idee gekommen, ihre Bezugsperson nicht mehr Betreuer sondern Personal-Trainer zu nennen. Sie berichten aus dem Gruppengeschehen, dass zum Beispiel durch den Anleiter erklärt würde, wie die Reinigung der Küche vonstatten gehen muss.
  • Stufe 2) Meinung erfragen: Die Klientinnen berichten, dass die Bezugspersonen versuchen, einen gemeinsamen Nenner mit ihnen herzustellen. In manchen Situationen habe die Bezugsperson erklärt, dass die Klientin mit negativen Konsequenzen ihrer Entscheidung rechnen muss. Sie habe Wahlmöglichkeiten eröffnet. Die Bezugsperson sei auch dann dabei, wenn die Entscheidung eher schädlich für die Betreffende gewesen ist. Das wird als sehr hilfreich erlebt. In anderen Fällen habe die Bezugsperson es geschafft, sie von der Schädlichkeit ihrer Entscheidung zu überzeugen.
  • Stufe 3) Lebensweltexpertise einholen: Die Klientinnen begrüßen es, dass sie grundsätzlich bei jeder Hospitation einer Bewerberin oder eines Bewerbers danach gefragt werden, welcher Eindruck diese oder dieser auf sie macht. Sie nehmen mit ihrer Sicht Einfluss auf die Entscheidung, ob der oder die Betreffende eingestellt wird. Sie sind sich der Tragweite ihrer Entscheidung bewusst.
  • Stufe 4) Mitbestimmung zulassen: Die Klientinnen berichten davon, dass sie mitentscheiden können, welches Essen wie zubereitet wird, wie die Räume gestaltet oder welche Aktivitäten durchgeführt werden. Es habe sich bewährt, dass sich per Messenger ausgetauscht würde und dass dort eine Gruppe besteht, an der alle mitwirken können. Insgesamt würde flexibel reagiert und ihre Bedürfnisse berücksichtigt. Sie würden sich auch in krisenhaften Phasen, wie z.B. der Corona-Pandemie, ernst genommen und aufgehoben fühlen und freuen sich, dass der Kontakt trotz Widrigkeiten bestehen geblieben ist.
  • Stufe 5) Entscheidungskompetenz teilweise abgeben: In den letzten Jahren wurde regelmäßig ein Fest mit der Nachbarschaft veranstaltet. Die Organisation und die Durchführung des Festes wurde innerhalb eines Rahmens der Tagesstruktur-Gruppe überlassen. Die Klient*innen freuen sich darüber, dass sie ihre Kompetenzen und Ideen einbringen und eigenverantwortlich handeln können.
  • Stufe 6) Entscheidungsmacht übertragen: Die Klientinnen haben den Eindruck, dass sie vor allem in Einzelkontakten durch ihre Bezugspersonen immer wieder dazu motiviert und angeleitet werden, eigene Entscheidungen zu treffen. Bezugspersonen teilten im Vorfeld ihre Ideen mit und zeigten Möglichkeiten auf.

In dem Gespräch werden abschließend Bedürfnisse der Teilnehmer der Tagesstruktur-Gruppe deutlich. Eine Vorrichtung zur Erreichung der Barrierefreiheit fehlt aktuell. Die Klientinnen denken darüber nach, dass in Gruppengesprächen strukturierter vorgegangen werden kann und wie ihre Wünsche noch mehr Berücksichtigung finden.

Ihr denkt vielleicht, dass das Genannte doch alles selbstverständlich ist. Ja und nein. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir uns immer wieder fragen, wie wir die Partizipation im Moment fördern können und ob wir ihr nicht manchmal sogar im Weg stehen. Die Einteilung unserer Aktivitäten gemäß der Partizipationspyramide zeigt uns, wo wir stehen und welche Stufe oder welcher Grad der Partizipation vielleicht noch anvisiert werden kann.

Ist es zum Beispiel denkbar, dass Klient*innen gleichberechtigt mit uns über die Einstellung von Mitarbeitenden entscheiden? Wäre es möglich, Klient*innen die Verwaltung eines bestimmten Budgets zu übertragen? Und was muss dazu noch passieren? Es ist erst einmal schön, auf solche Fragen zu kommen und uns weiterzuentwickeln.

Wie geht es weiter?

Es gibt sehr viele Aspekte von Partizipation, zu denen ich hier nicht weiter ausführe.

• Die Menschen, die wir unterstützen, können zum Beispiel auch immer mehr durch digitale Möglichkeiten partizipieren. Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP) sieht in den digitalen Möglichkeiten eine große Bereicherung und beschreibt, dass dadurch eine bessere Teilhabe möglich werden kann. Neben den Herausforderungen auf unterschiedlichen Ebenen nennt der Verband in seinen Publikationen unterschiedliche Beispiele, wie digitale Teilhabe in der Praxis gut funktioniert.
• Hemmen Vorgaben und Gesetze sowie Vereinbarungen mit den Kostenträgern die Bemühungen um Partizipation oder werden sie dadurch gefördert? Gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention, deren Grundsätze in konkrete Gesetze eingeflossen sind, sind alle Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und Teilhabe in allen Lebensbereichen zu gewährleisten. Wie können wir gesetzliche Rahmen so füllen, dass Partizipation wirklich möglich wird?
• Möglichkeiten der Partizipation können im Gesundheitswesen und in der Sozialen Arbeit auf ganz unterschiedliche Art und Weise genutzt werden. Gelingt Partizipation besser, wenn Betroffene oder Patient*innen weniger Beeinträchtigungen haben oder diese kurzfristiger sind? Welche Rolle spielen Bildung, Herkunft, und Erfahrung? Wie ist Partizipation möglich, wenn zum Beispiel wie in der Jugend- und Familienhilfe ein Schutzauftrag erfüllt werden muss?
• Mir ist es sehr wichtig, dass Betroffene an Gremien teilnehmen, in denen es um ihre Belange geht und in denen oftmals über sie gesprochen wird. Sprechen wir mit ihnen!

Und was haben eigentlich unsere Organisationen damit zu tun, dass den von uns unterstützten Menschen Möglichkeiten eröffnet werden, um vermehrt partizipieren zu können?

Ist es hilfreich, dass die Organisation, in der wir arbeiten, eine Kultur von Partizipation oder Teilhabe bereit hält? Hängt es sogar von der Kultur und der Struktur in der Organisation ab, in welchem Ausmaß wir Menschen ermächtigen, am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren? Wenn Mitarbeitende in der Organisation selbst partizipieren und teilhaben, werden sie meiner Überzeugung nach ihre guten Erfahrungen weitergeben. Die grundsätzliche Haltung der Organisation wirkt sich dann positiv auf die Beteiligungsmöglichkeiten der Menschen aus, die sie unterstützt.

Aus meiner Sicht ist es eine zentrale Aufgabe des Gesundheitswesens, Partizipation auf allen Ebenen zu ermöglichen und zu leben.

Literaturhinweis: Gaby Straßburger und Judith Rieger (Hrsg.), Partizipation – kompakt, 2. überarbeitete Auflage 2019

Titelfoto: Christian Zepke

2 Kommentare zu „Partizipation ermöglichen

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  1. Mich spricht besonders an, wie der Zusammenhang zwischen dem Handeln mit den Menschen, die betreut werden, und der Art und Weise, wie Partizipation in der Organisation gelebt wird, zur Sprache kommt.

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